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Region Chocó


Der nördliche Teil der Pazifikküste Kolumbiens birgt unberührten Regenwald, traditionelle Dörfer der Choco und Embera Indianer und kilometerlange, weisse Sandstrände.

 

Die Hauptstadt des Chocó, Quibdó, liegt am wichtigsten Fluss der Region, am Atrato. Der Atrato fliesst parallel zur Pazifikküste und ist seit Jahrhunderten die wichtigste Verkehrsader in diesem unwegsamen Urwaldgebiet.

Durch den Kampf der Paramilitärs und Guerrilla um die Kontrolle über dieses Territorium,  wurde die Schiff-Fahrt auf dem Fluss fast völlig zum erliegen gebracht und die Armut in Quibdó und der Umgebung noch weiter erhöht.

 

Deshalb meiden die meisten Traveler diese Gegend und gehen direkt an die Küste nach Nuqui oder El Valle am Golf von Tribugá. Hier locken wunderschöne Strände, gesäumt durch immergrünen Regenwald.

 

Neben surfen, fischen, relaxen oder Touren in den feuchten Urwald, lohnen sich Ausflüge zur kleinen Isla de Salomon mit dem schönsten und weissesten Strand der Gegend oder dem kleinen Ort Tribuga - beide zu erreichen während der Bootsfahrt von Nuqui nach El Valle oder dem Ensenada de Utria Nationalpark.

Den vielen Delfinen gefällt es im Golf und sie lassen mit sich spielen - Buckelwale tummeln sich vor allem zwischen August und Oktober im warmen Wasser des Golfes.

 

Das kleine Paradies erreicht man mit einem Propeller-Flugzeug. Mehrere, Cabanas und Lodges in und um Nuqui und El Valle.

 

 

 

Weblinks:

Hotel Turqui 

El Cantil - Ecolodge

El Almejal